Dienstag, 24. Mai 2016
Tag 3-Brighton
Am 3.Tag sind wir nach Brighton gefahren. Als erstes ist mir sofort aufgefallen, dass man wegen der vielen Kreiseln und den wenigen Ampel sehr schnell durchkommt. Die Fahrzeit betrug in etwa eine Stunde, obwohl es nur 22 Kilometer sind. Man braucht so lange, weil es keine Autobahnen oder richtige Landstraßen gibt. Als wir dort ankamen mit dem Bus, sind wir zum Royal Pavillon gegangen. Dort haben wir ein Handy-ähnliches Gerät bekommen, was und alles über die jeweiligen Räume etc. erzählt hat. Als wir um 12:30 Uhr mit dem Rundgang fertig waren, fanden wir uns wieder in einer Gruppe mit 3 Personen zusammen, um anschließend die Stadt unsicher zu machen. Meine Gruppe, bestehend aus den gleichen Personen wie am Montag, fanden einen Laden, der Table-Top Games hatte. Da mein Freund ein großer Fan von so etwas ist, gingen wir dort hinein. Nachdem meine beiden Freunde eine ganze Stunde darin verbracht haben, und ich meine Zeit sinnvoll mit anderen Sachen verbracht habe, sind wir runter zum Strand gegangen, obwohl wir noch viel Zeit hatten und noch nicht die ganze Stadt gesehen haben. Allerdings hatten wir keine Lust mehr und haben deswegen lieber gefaulenzt. Als ich langsam hungrig wurde, trotz des Lunchpakets,ging ich zum nächsten Fish'n Chips Laden, kaufte mir dort einmal das oben genannte Gericht und eine Dosen-Cola. Dann musste ich allerdings leider feststellen, dass Fish'n Chips überhaupt nicht meinen Geschmack trifft. Ich mag zwar Fisch und Pommes, aber nicht so matschig und mit einer ganzen Flasche Essig (würg). Nun ja, als wir am Ende, um halb 5 wieder zum Pier zur vereinbarten Bushaltestelle gegangen sind, standen dort auch schon die anderen Schüler/Innen. Um 18:30 Uhr, eine halbe Stunde später als geplant (wegen langem Stau), waren wir dann auch wieder in Eastbourne bei unseren Gasteltern. Dort gab es Pizzastücke und Pommes, die ich aber echt satt hatte. Ich aß (richtig geschrieben?) sie zwar, jedoch nur mit großer Mühe. Ich wollte nicht meinen Gasteltern sagen, dass ich das nicht mehr essen möchte. Am Abend fragte ich meine Gastmutter, ob ich mich noch mit einer Freundin draußen treffen dürfte. Sie sagte "Ja", allerdings sagte mein Lehrer und die "Organizerin" Jill zu meinem Pech "Nein". Tja, jetzt sitze ich hier gerade um 20:01 und schreibe den Blog vom heutigen Tag, der gleich vorbei ist. Sonst war's das auch schon wieder vom Dienstag, meinem 2tem richtigen Tag in "Great Britain".

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