Dienstag, 24. Mai 2016
Tag 2- Eastbourne
Als ich morgens aufwachte, war ich noch so müde, dass ich zwar wissen wollte, wie spät es ist, allerdings nicht daran gedacht habe, dass ich vielleicht auch mal auf die Uhr gucken könnte. Als die Gastmutter uns dann um 8 Uhr weckte, fühlte ich mich zwar um einiges besser, jedoch hatte ich immer noch Kopfschmerzen. Zum Frühstück gab es eine große Auswahl an Cornflakes, und mein Freund Thorben und ich haben uns die Schokoladen-Cornflakes genommen. Dazu gab es, natürlich, Tee. Die Gastmutter hat uns dann zum nächsten Bushaltestop gebracht, wo wir dann auch 5min später abgeholt wurden. 20 Minuten später ( ja, ich muss das schon wieder schreiben) waren wir am Pier von Eastbourne. Dort angekomen, suchten wir uns in 3-er Gruppen zusammen um dann gemeinsam die Innenstadt zu erkunden. Mit Stadtplan und Lunchpaket gerüstet ging es los. Ich, als ein ein "waschechter Mann" habe natürlich mein Portemonnaie vergessen, wie es sich gehört (Achtung Sarkasmus). Als wir die Stadt erkundet haben, und noch knapp 1h Zeit war, haben wir uns an den Strand nähe des Piers gesetzt. Mein Freund und ich, wie mutig wir waren, mussten natürlich Steine "flipschen" und "das Wasser herausfordern", wie es mein anderer Freund beschrieb. Das bedeutet, wir gingen so nah an das Wasser heran wie möglich, und wenn eine Welle kam, so schnell wegrennen wie möglich. Tja, am Ende hatten wir beide nasse Schuhe und Hosen, dafür hat es aber richtig viel Spaß gemacht! Im Anschluß sind wir noch 2h an den Klippen spazieren gegangen. Natürlich und wie nicht anders erwartet mussten uns die Lehrer ermahnen, wenn wir 20 Meter entfernt von dem Abhang standen, bloß nicht runter zufallen. Wo ist die Logik? Wir sind immerhin 14 Jahre alt und wissen wohl, das man da nicht zu nah ran gehen sollte. Aber gut. Als der Spaziergang vorbei war, haben wir noch schnell das Jahrgangsfoto gemacht und dann ging es auch schon zurück zu den Gasteltern. Der morgige Tag, Dienstag, sollte ebenfalls viel versprechend werden, weswegen wir auch nicht zu spät in´s Bett gegangen sind. Ich habe noch kurz geredet mit meinem über-mir-schlafenden Freund, bevor auch ich dem Schlaf zum Opfer fiel (sagt man das so?).

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